Mein Gedicht

 

Wer bin ich

 

wenn mein ich

in Frage gestellt!”

 

Wurde ab 1995 oft veröffendlicht

ISBN 3-934221-10 -6

My poem

Who Am I

if  I think

called into question

I only talk

when lothers wantg ist

 

otherwise

Ikeep silent

think to me

my parft

often

I say

jes

although I

it does not

want

***

hätte ich es im Papierkorb abgelegt

hätte ich damit mehr erreicht

– schade um das Papier

die Tinte zum schreiben

1999 wurde ein Karten Gedichtsband veröffendlicht

mit Titel :

Morgen

wird keiner  von uns

am leben bleiben wenn wir heute

wieder nichts tun ?

      ISBN 3- 926759-58-5

    Morning none of us stay alive

                                              when today do nothing again

2020

 Jammern uns die Damen

und Herren

Politiker

die Ohren voll

– wegen “Corona”.

In Panik verbreiten sind unsere (Volksvertreter)

besonders Qualifiziert tragen Dr, Professorentitel

mit erhobenen Haupt

Ja ihr Leben ist auch bedroht

nicht nur der

breiten Volksmasse.

 

Ob das Gottes, Gerechtigkeit

für alle ist……….?

 

 

 

 

1.Meeting / 2.Absolutely

 

You have givernne

told about you

that you now

standing there without a Woman

 

how this will continue with you

you do not know

 

wherher I am not

was looking for a Woman

who have spent their life

shares with yo

 

I have listened to you

you at your word

taken

 

never  regrets it

 

*****

 

Absolutely

I think

somewhre

in the endless expanse

of the Universium

 

therse is you

the one

my senses

Desire

 

divides

Grüße aus Halifax

 

Greetings from H.

ich hatte mir dabei nichts gedacht

als der Schiffsmakler

in Halifax

Postkarten und K-Dollar

den 1. Offizier übergab

 

jeder von uns erhielt

Fünf K- Dollar

diese wurden uns

von unseren Devisen

in die Heimat abgezogen

 

ich hatte mir eine Karte

von 1. The Old Town Clock

und New Brunswick gekauft

die erste schickte ich

zu eine Schwester

nach Naundorf/Freiberg/Sachsen

 

 was ich damit Auslöste war

 unvorstellbar in den

70 Jahren -GDR

gar eine Sensation

Post aus Canada zu erhalten

es sind nun 50 Jahre her

 

ich war dann 5 Jahre

zum Fischfang

vor Canada

habe eine Eisbärenmutti mit Kind

Naturnah erlebt

 

die USA

war für unseren Heringsfang wichtig

und für mich die Beatmusik

die ich auf Kassetten

aufnehmen konnte

hätte mich der DDR – Zoll erwischt

wäre ich für Jahre ins

Zuchthaus abgegangen

 

ich könnte noch so viel

darüber schreiben

ob ich noch die Zeit

dazu haben werde

und ob es überhaupt noch jemanden

Interessiert

 

 

 

Im Ruhe stand

 

menschen sehnen sich danach

endlich in ruhe stand zu treten

nicht’s mehr tun müssen

genießen den tag

eine weile geht dass gut

 

dann kommt die zeit

da fällt einen die zimmerdecke

auf die birne

man sucht sich ein hobby

tut es wie ich

 

ein Emil Zola

nachzutun wäre gut

lebenserfahrung

ist zeitgeschichte

und für unser aller

zukunft gut

 

 

Liebe

 

die Zährtlichkeit

das Glück ist für mich

in weite Ferne gerückt

in mein Alter ist man

auf Distanz bedacht

 

klar sehe ich gern

einmal nach einen Weiblichen Wesen

ich bin doch ein Mann

aber belasse es dabei

 

meine  Jugendzeit  war

nicht von schlechten Eltern

und wenn ich erhlich bin

anbrennen lassen aben wir

keine noch so kleine Gelegenheit

ein Weiblein zu verführen

 

die Natur hatt sich

dabei etwas gedacht

Jungsein

Altwerden

keiner geht daran vorbei

dieses Los ziehen wir alle einmal

 

Der Morgen

 

die Begeisterung mit

Word Press

berauscht mich immer wieder

jeden Tag  auf’s neue

 

am Morgen stand  ich

in aller frühe

an Chinas großer

Weltberühmter Mauer

 

nur wenige Augenblicke später

flog mein Flugzeug

auf Toronto zu

da wär ich gern länger mal

 

NEW York

wartete mit den Frühstück

ob es Spiegelei mit Speck gibt

nach enlischer art

 

von Osten her

begrüßte mich

die Sonne

für einen kurzen Augenblick

 

mein Dank an alle

meine Besucher

bleiben wir Freunde

Weltweit

 

Herbst

 

Ich sitz da
und träume
zum farbigen Fenster hin

neben mir
eine Tasse Kaffee
die Uhr tickt
das Radio spielt

ich sehe
wie der Wind

von Regenschauern

getrieben

die Bäume bewegt
und ihre gelebten Blätter
fallen herab

die Tage werden kürzer

die Nächte werden immer kühler

Wir haben uns

 

daran gewöhnt

zu zu hören

 

das unausgesprochene in uns

auf zu saugen

 

wie ich dir erzähl

wie verzweifelt ich war

vor Sehnsucht nach dir

ich mit gequälter Stimme und

mit Blicken dich umtänzelte

 hoffte auf deine Worte

an mein Ohr

ich liebe dich

 

aber nichts der Erwartung

geschieht

nur stille

dein leerer Blick

ohne Gefühl

da wusste ich es

hat keinen Sinn

auf dich zu warten mehr

 

erst viel später

es viel dir schwer

es zu zu geben

höre ich deine Worte

 ich war mir nicht sicher

das Ja ist das eine

doch das Wahr machen

eine andere Sache

 

 

 

Lästiges Aufstehen

 

zehn minuten

noch zehn minuten

nehm ich mir vor

dreh mich wieder herum

düse vor mir hin

 

und wie ich

so vor mir hin düse

denk ich mir

ach was

zehn minuten noch

dann steh ich

wirklich auf

 

und wie ich aufsteh

wirklich dann

ist es mittag schon

so ein mist

schelte ich mich selbst

 

ab morgen

ja morgen

nehm ich mir

ganz fest vor

stehe ich wieder

pünktlich auf

bleibt es dabei

ganz sicher bin mir

 selbst noch nicht