6 Oktober 2026

Herbstgold ……

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Der Herbst malt seine leisen Lieder auf Blätter,

die im Winde ziehen.

Er schmückt die Welt mit warmen Farben,

lässt Wald und Wiesen heller glühen.

Ein Sonnenstrahl auf allen Wegen,

ein Rascheln tief im Blättermeer,

die Zeit hält inne für Momente,

als gäbe es heute nichtms als mehr.

Die Felder ruhen nach langer Zeit,

und überall liegt die Stille,

wie eine Decke voller Heiterkeit.

So wander ich durch goldene Tage

  leichten Herzen und frohen Blick.

Der Herbst verschenkt in seiner Ruhe

oft unser schönstes Jahreglück.

DS.06.10.2926

4 Oktober 2026

Herbstliche Wald – Ruhe ……

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Der Herbst ist in den Wald eingezogen.

Seine Farben leuchten nicht aufdringlich,

sondern ruhig zwischen den Stämmen der alten Bäume.

Kupfern rote und braune Blätter

bedecken den Waldboden wie ein weichen Teppich.

Jeder Schritt läst es leise rascheln,

als würde er seine letzten Geschichten erzählen.

Die Luft ist kühl geworden.

Sie trägt den Duft feuchter Erde,

von Moos und Holz.

Zwischen den Baumkronen fällt das Sonnenlicht

nur noch in schmalen Streifen auf den Waldboden.

Dort glitzerten Tautropfen auf Farmen und Gräsern

wie kleine Kristalle.

Nur selten durchbricht ein Geräusch die Stille.

Ein Specht klopft fern an einen Bumstamm.

Ein Eichelhehr ruft kurz zwischen den Zweigen.

Dann kehrt wieder Ruhe ein,

die man nicht hören sondern nur fühlen kann.

Der Wind streicht behutsam

durch die Kronen der Buchen und Eichen.

Einzelne Blätter lösen sich,

Schweben langsam zur Erde

und finden ihren Platz zwischen den anderen,

die bereits gefallen sind.

Es scheint,

als hätte die Natur jede eile abgelegt.

Wer jetzt durch den Wald wandert bemerkt Dinge

die sonst leicht übersehen werden.

Die Muster der Rinde,

die Farben des Laubes.

 die kleinen Pilze am Wegesrand

und das spiel von Licht und Schatten.

Der Herbst läd nicht zum schnellen Vorbeigehen ein.

Er bittet darum stehen zu bleiben und für einen Moment

die Stille zu genießen.

In dieser besonderen Ruhe liegt ein Frieden,

den nur die Natur schenken kann.

Der Wald braucht keine großen Worte.

Sein Rascheln,

sein Duft und seine Farben,

erzählen genug für alle,

die bereit sind zuzu hören.

DS.04.10.2026