Gedanken zur Buchmesse in Leipzig 2026
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Am Donnerstag 19.03, öffnet die Buschmesse ihre Tore.
Ein großes Fest der Literatur,
heißt es.
Und ja,
für einige ist es das auch.
Aber nicht für alle Autorn.
Es gibt unzählige Schreiberlinge,
die Menschen erreichen,
die Brücken der Nationen bauen –
und trotzdem bleiben sie draußen.
Ich gehöre zu ihnen.
Ich sage das nicht aus Neid:
Sondern aus Ehrlichkeit.
Literatur ist größer als alle Hallen,
größer als Profitgierige Verlage,
größer als Programme.
Sie entstehen in Küchen,
in Krankenbetten,
in stillen Zimmern,
in Nächten,
in denen man schreibt,
obwohl niemand zuschaut.
Vieleich sollte eine Buchmesse auch die feiern,
die Leisen,
Unabhängigen,
die ohne großer Bühne
trotzdem Menschen in aller Welt erreichen.
Denn am Ende entscheidet nich die Buchmesse,
wer ein Autor der Herzen ist – sondern
die Leserin und der Leser selbst.
Keine Profitgierige Jury.
DS.BS.17.03.2026