6 Februar 2026

Eine Szene, die Fesseln löst …….

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Der Raum ist still, nur ein leiser Rhytmus irgendwo

im Hintergrund, wie ein Herzschlag, der sich erinnert.

Ich stehe nicht auf einer Bühne, ich stehe einfach da,

mit beiden Füßen fest auf dem Boden, und plötzlich

merke ich! Der Boden trägt mich wieder.

Keiner ruft mich auf, keiner trägt mich.

Es ist ein eigener Schritt, der erste, der kleinsten

und doch der wichtigste., sondern dann passierte etwas seltsames:

Der Raum wird weiter.

Die Luft wird leichter.

Etwas richtet sich auf, nicht laut nichts, dramatisches,

sondern mit dieser stillen, Kraft, die nur Menschen haben,

die schon viel gesehen haben und trotzdem weiter gehen.

Und in diesem Moment, in dem ich mich bewege,

auch wenn es nur ein Atemzug ist, spür ich;

Ich bin frei,

Nicht wie im Film – sondern wie im Leben.

„Manchmal braucht ein Mensch keinen Applaus,

sondern nur einen Satz, der ihn sagt ;

Du bist noch da. Du zählst.

Und du kannst heute etwas tun, das du

gestern nicht für möglich gehalten hast.“

Oder es ist nie zu spät, den eigenen Funken wiederzufinden.

Er war nie weg –

er hat nur gewartet,

bis ich wieder hin schaue.

DS.BS.06.2026

 

 

 

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5 Februar 2026

Morgens, wenn die Welt vorbeischaut …….

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Manchmal wache ich auf, noch bevor

der erste Vogel den neuen Tag begrüßt, und schaue

auf meine Website.

Da sehe ich Spuren, aus der letzten Nacht:

Die Welt hat an meinem Fenster in BS. vorbeigeschaut.

Leserinnen/ Leser aus allen Himmelsrichtungen, der Welt.

Und sich durch mein Archiv geklickt, währen ich noch schlafe.

Es ist ein schönes Gefühl, ich liege hier in BS. in meinem

Zimmer noch im Bett und bin

mit meinen Leserinnen/Lesern aus aller Welt verbunden,

die ich wohl persönlich niemals kennenlernen werde.

Aber ich spüre eine leise Dankbarkeit, für ihr Dasein.

Es ist wie ein Geschenk, und ich nehme es gern an,

mit einem stillen, aufrichtigen Danke an die Welt.

Euer Autor:

05.02.2026