28 März
2026
Die Welt im „Aufbruch“
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Jeden Morgen öffne ich ein kleines Fenster
und lasse ein paar Worte in die Welt hinaus.
Plötzlich kommen sie zurück –
aus Ländern aus Städten
die ich selbst niemals wieder Besuchen kann.
Menschen die ich niemals treffen werde.
Sie lesen,
lächeln,
bleiben kurze Zeit bei mir stehen.
Und ich spüre:
Ein Funken reicht,
und die Welt eilt herbei.
Vielen Dank,
all ihr Leserinnen und Leser – Weltweit.
DS.BS, 28.03. 202