„Auf dem Fels der Lorelei“
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Es war ein früher Sommertag, als wir uns auf
den Weg zur Lorelei, Deutsche Eck, gemacht haben
die beiden Kinder, meine Lebenspartnerin und ich.
Voller Vorfreude auf das Sagenumworbene Rheinufer.
der Rhein glänzte im Sonnenlicht, als wollte er
uns Geschichten erzählen, zwischen den Weinbergen
lag ein Duft von Abendeuer in der Luft.
Der Aufstieg zum Lorelei – Felsen war still – nicht
aus Anstrengung, sondern aus Ehrfurcht.
Als wir vier oben ankamen, standen die Kinder
staunend da, die Augen weit vor Staunen aufgemacht.
Und meine Partnerin lächelte in den Wind, der durch
ihre Haare fuhr wie eine sanfte Melodie.
Später dann saßen die Kinder und ich auf Lorelei’s Schoß.
Die Lorelei still und schön, wie eine
Wächterin auf den Rhein.
Sie lächelte, wie wir alle vier erkennen konnten
und das Flüstern des Windes das uns sagte, „Will-
kommen“ Die Kinder lachten, Dann wanderte
unser Blick den Rhein entlang, wo gerade ein Fracht-
schiff vorbei zog. Und in diesen Moment, waren wir Stolz
einmal hier gewesen zu sein.
Fern ab unseres Zuhause inSachsen- Anhalt.
Die Zeit hielt inne und die Sage wurde
zum Teil unserer eigenen Geschichte unser Harz.
——
Ein Tag am Rhein
wo die Weinberge
die Lorelei
zu treffen sind
sah man mich
durch die Stille gehen
ein Lächeln huschte an mir vorbei
kaum zu fassen
die Lorelei
blieb still sitzen
sie ist schön
ich mag sie
fällt mir dazu sein
mein Herz klopfte leicht
die Luft so klar
der Rhein floss dahin
doch ich trug das Bild
der Lorelei
den Rhein
nach Hause mit
DS.BS
27.08.2025