29 Januar
2026
“ zwischen Tür und Angel „
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Manchmal reicht ein einziger Augenblick,
um den Tag ein wenig zurechtzurücken.
Ein leises klacken der Tasse auf dem Tisch,
ein Atemzug, der sich nicht beeilen muss,
und schon wird aus dem gewöhnlichen Nachmittag
ein kleiner Zufluchtsort.
Nichts großes, nichts Feierliches.
Nur dieses stille Einverständnis mit sich selbst:
Ich bin da,
und das genügt jetzt.
Draußen zieht die Welt ihre Kreise,
drinnen sortiert sich die Seele wie von selbst.
DS.BS.29.01.2026